Freitag, 31. August 2012

[REZEPT] Kross gebratener Lachs auf Erbsenrisotto

Hallo ihr Lieben,

das nächste Rezept möchte ich euch, auch wenn ihr Erbsen garnicht mögt, sehr ans Herz legen. Die Hülsenfrüchte spalten die Menschheit wohl in zwei Lager - zumindest in meinem Umfeld. Es gibt diejenigen, die sie für kein Geld der Welt essen und die die sie lieben. Gut, jetzt muss ich kurz überlegen zu welcher Gruppe ich gehöre.... Ich brauche sie nicht, aber grundsätzlich bin ich fast eigentlich ein "Allesfresser" - ich probiere alles und denke richtig zubereitet kann jedes Lebensmittel gut schmecken. Ich hatte schon länger wiedere einmal Lust auf Risotto und Erbsen hatte ich auch noch im TK als Überbleibsel des letzten "Mein-Mann-macht-den-besten-gebratetnen-Reis".


1. Die Zwiebel und die Knoblauchzehe grob hacken und 600 ml warme Gemüsebrühe bereitstellen.

2. Reibt den Parmesankäse und erhitzt 1 EL Butter und 1 EL Öl in einem Topf.

3. Dünstet die Zwiebel-Knoblauch-Mischung darin glasig an und gebt den Risotto Reis dazu und dünstet ihn ebenfalls kurz mit.

4. Löscht diese Mischung nun mit dem Weißwein ab und kocht ihn vollständig ein. Den Reis mit Brühe bedecken und immer wieder einkochen lassen, Rühren und neue Brühe dazu gießen (etwa 15 Minuten).

5. Gebt die Erbsen hinzu und gart sie 5 Minuten mit.

6. Wascht die Bio Zitrone heiß ab und reibt die Schale fein - etwa 1 TL. Außerdem presst ihr noch 2-3 EL Zitronensaft.

7. Rührt nun den Käse unter den Risotto. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen.

8. Das Lachsfilet ebenfalls mit Salz und Pfeffer würzen, 2 EL Olivenöl in der Pfanne erhitzen und bei mittlerer bis starker Hitze den Lachs rundherum 5 Minuten braten.

9. Den Risotto mit dem grob gezupften Lachs servieren und die Zitronenschale darüberstreuen.

Geschmacksfazit:
Es ist kein Standart Risotto, dazu verwende ich hier zu wenig Parmesan. Das Risotto ist dadurch etwas lockerer und nicht ganz so klebrig. Die Erbsen lockern das Gericht in seiner Konsistenz zusätzlich noch auf. Geschmacklich sind die Erbsen dehr dezent und auch noch sehr knackig.Ein gelungenes Rezept!


Dienstag, 28. August 2012

[REZEPT] Spaghetti mit Garnelen in Knoblauchbutter

Hallo ihr Lieben,

es gibt durchaus Tage an denen auch ich keine Lust habe großartig zu kochen - dann heißt es: Es muss schnell gehen. Dann gibt es Lebensmittel, die ich einfach immer zuhause habe, dazu zählen auf jedenfall TK Garnelen. So komme ich auch zu dem folgenden 10 Minuten Rezept.



1. Stellt 3-4 Liter Wasser auf und gart eure Spaghetti nach Packungsangabe.

2. Solltet ihr TK Garnelen verwenden, lasst sie vorher auftauen, wascht sie unter fließendem Wasser ab und trocknet sie mit Küchenpapier. Wascht und hackt eure Petersilie.

3. Die Butter in der Microwelle verflüssigen oder schon flüssige Butter verwenden. Den Knoblauch durch eine Presse drücken oder klein schneiden und mit der Butter vermischen.

4. Eine Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen und die Butter hineingeben. Den Knoblauch ganz kurz braten und danach die Garnelen zugeben.

5. Nach 2 Minuten das Tomatenmark einrühren und alles mit Salz und Pfeffer würzen. Gebt eure Petersilie hinzu und im direkten Anschluss eure Nudeln. Diese könnt ihr direkt aus dem Topf mit einer Nudelkelle hineingeben. Lasst es euch schmecken!

Geschmacksfazit
Wer sich gerade auf Diät gesetzt hat, sollte besser die Finger davon lassen, den dieses Gericht hat es kalorienmäßig in sich. Wer am selben Tag (oder vielleicht auch am nächsten) ein Date hat, ein wichtigen privaten oder geschäftlichen Termin sollte das Gericht lieber auch nochmal um einen Tag verschieben, denn die Knoblauchbutter dominiert hier natürlich sehr stark. Sehr lecker ist es, wenn die Petersilie aus dem eigenen Garten/Balkon - eben aus eigener Züchtung - kommt, so ist sie noch aromatischer. Bei uns ein absoluter Dauerbrenner - die Kombination schmeckt einfach! 

 

Samstag, 25. August 2012

[REZEPT] Maccheroni mit knusprigen Hähnchenstreifen in Paprika Frischkäse-Soße

Hallo ihr Lieben,

endlich ist es so weit. Neben meiner Leidenschaft zu Beauty, Kosmetik und Co. steht eine abwechslungsreiche Küche ebenfalls ganz oben auf der Liste. Da ich schon einige male via Instagram nach Rezepten gefragt wurde, habe ich mich nun entschieden einen kleinen Foodblog zu eröffnen. Neben Rezepten bekommt ihr auch ab und zu kleine Reviews und Vorstellungen einiger Kochhbücher. Beginnen wir nun gleich mit dem ersten Rezept.




1. Bringt 3-4 Liter Wasser mit ca 1 TL Salz zum Kochen. Wascht eure Paprikaschoten und würfelt sie in feine Stücke von etwa 1-2 cm. Zwiebel und Knoblauch müssen fein gewürfelt werden. Falls ihr frischen Majoran verwendet, wascht die Stiele und schüttelt sie trocken und zupft die Blättchen ab. Benutzt ihr getrockneten Majoran benötigt ihr einen Teelöffel. Die Entscheidung liegt ganz bei euch und euren Geschmäckern, frischer Majoran ist natürlich viel geschmacksintensiver als getrockneter. Wascht das Fleisch und tupft es mit Küchenpapier trocken und schneidet es in Stücke.

2. Die Nudeln könnt ihr nun ins Wasser geben und nach Packungsanweisung garen lassen.

3. Erhitzt 1 EL Öl in einer großen Pfanne und bratet euer Fleisch unter Wenden 5-6 Minuten an. Würzt es mit Salz und Pfeffer und nehmt es aus der Pfanne. Aufbewahren könnt ihr es auf einem Teller.

4. Im Bratfett erhitzt ihr 1 EL Öl. Die Paprika, Zwiebel und den Knoblauch bratet ihr darin an. Fügt die Zitronenschale hinzu - hier auch wieder ganz nach belieben: Wer es nicht gerne zitronig hat, sollte einfach etwas sparen oder auf geriebene Zitronenschalen als Pulver zurückgreifen. Das ganze wird nun mit 100 ml Weißwein abgelöscht. Hier habt ihr ebenfalls wieder die Wahl - wer gerne ohne Alkohol kochen möchte, nimmt 100 ml Gemüsebrühe. Lasst die Soße 2-3 Minuten einkochen und rührt zum Schluss den Frischkäse und den Majoran ein. Schmeckt eure Soße nochmals mit Salz, Pfeffer und Zucker ab. Habt ihr auf die Säure in der Zitrone verzichtet, lasst den Zucker weg oder benutzt nur sehr wenig.

5. Erhitzt das Fleich in der Soße. Gießt die Nudeln ab und gebt sie zur Soße. Nun noch alles vermischen! Lasst es euch schmecken!

Geschmacksfazit:
Die Paprika dominiert sehr in diesem Gericht. Dadurch, dass sie nicht lange gebraten oder gekocht wird, bleibt sie noch sehr knackig und behält ihren Geschmack. Der Frischkäse macht die Soße zwar cremig, hat aber nicht viel Eigengeschmack und lässt wie erwähnt das Paprikaaroma stark durchkommen. Wer das nicht mag, wird hier nicht glücklich. Die Zitrone könntet ihr weglassen, solltet ihr zitronige Soßen nicht mögen.


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